Als spezialisierte Kanzlei stellen wir gemeinsam mit unseren Mandanten die rechtskonforme Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben sicher.

In 100 Sekunden erklärt:

Welche Auswirkungen hat die neue Datenschutzvorschrift (DSGVO) für Sie und wie können wir Ihnen helfen?

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% der Unternehmen haben noch kein gesetzteskonformes Datenschutzmanagent

Diese drei Irrtümer können bei Ihrem Betrieb zu hohen Bußgeldern führen

Stimmt! Erst ab 10 Mitarbeitern, die mit personenbezogenen Daten arbeiten (z.B. Outlook nutzen) muss ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter benannt werden.

Doch hier beginnen die Probleme in der Praxis:

Egal ob Sie einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen oder nicht, mit der Pflicht, ein Datenschutzmanagement einzurichten hat dies nichts zu tun!

Sie müssen als Geschäftsführer/in sämtliche Aufgaben selbst übernehmen, wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragen bestellen. Ohne diesen sind die vielfältigen gesetzlichen Anforderungen jedoch praktisch nicht erfüllbar.

Und hier verhält es sich wie mit dem Steuerberater:

Natürlich könnten Sie die Steuererklärung Ihres Betriebes nach langer Einarbeitungszeit selbst erstellen. Machen Sie aber nicht. Schließlich haben Sie ein Unternehmen zu führen und das ist herausfordernd genug.

Sie sehen: Es macht Sinn, die Datenschutzpflichten einem Fachmann zu übergeben. Denn das spart Ihnen Geld und Zeit.

Der IT-Experte kümmert sich um die Sicherheit der IT. Der Datenschutzbeauftragte um die Sicherheit der Kundendaten.

Beide Themen sind zwar eng verknüpft, doch kann ein IT-Sicherheitskonzept alleine keinen ausreichenden Datenschutz gewährleisten.

Aufgrund der gestiegenen Anforderungen an den Datenschutz werden die Aufsichtsbehörden in Zukunft deutlich restriktiver vorgehen und verstärkt Kontrollen durchführen.

Zudem sind Ihre Kunden durch vielfältige Berichte in der Presse auf das Thema deutlich stärker aufmerksam geworden als dies in der Vergangenheit der Fall war. Nur ein unzufriedener Kunde kann in der Folge ein hohes Bußgeld auslösen:

 

Sie stellen Rechnungen auf den Namen Ihrer Kunden aus? Dann  fallen Sie bereits unter den Anwendungsbereich der DSGVO. Haben Sie jeden Kunden seit dem 25.05.2018 gesetzeskonform gemäß Art. 12 ff DSGVO über seine Rechte informiert?  Wenn nicht, kann jeder  Ihrer Kunden eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einreichen!

Dies gilt unabhängig davon, ob mehr oder weniger als 10 Mitarbeiter  mit personenbezogenen Daten umgehen.

Ein kleines Unternehmen braucht keinen Datenschutzbeauftragten

Stimmt! Erst ab 10 Mitarbeitern, die mit personenbezogenen Daten arbeiten (z.B. Outlook nutzen) muss ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter benannt werden.

Doch hier beginnen die Probleme in der Praxis:

Egal ob Sie einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen oder nicht, mit der Pflicht, ein Datenschutzmanagement einzurichten hat dies nichts zu tun!

Sie müssen als Geschäftsführer/in sämtliche Aufgaben selbst übernehmen, wenn Sie keinen Datenschutzbeauftragen bestellen. Ohne diesen sind die vielfältigen gesetzlichen Anforderungen jedoch praktisch nicht erfüllbar.

Und hier verhält es sich wie mit dem Steuerberater:

Natürlich könnten Sie die Steuererklärung Ihres Betriebes nach langer Einarbeitungszeit selbst erstellen. Machen Sie aber nicht. Schließlich haben Sie ein Unternehmen zu führen und das ist herausfordernd genug.

Sie sehen: Es macht Sinn, die Datenschutzpflichten einem Fachmann zu übergeben. Denn das spart Ihnen Geld und Zeit.

Wir haben Bereits eine IT-Firma

Der IT-Experte kümmert sich um die Sicherheit der IT. Der Datenschutzbeauftragte um die Sicherheit der Kundendaten.

Beide Themen sind zwar eng verknüpft, doch kann ein IT-Sicherheitskonzept alleine keinen ausreichenden Datenschutz gewährleisten.

Wir wurden noch nie kontrolliert

Aufgrund der gestiegenen Anforderungen an den Datenschutz werden die Aufsichtsbehörden in Zukunft deutlich restriktiver vorgehen und verstärkt Kontrollen durchführen.

Zudem sind Ihre Kunden durch vielfältige Berichte in der Presse auf das Thema deutlich stärker aufmerksam geworden als dies in der Vergangenheit der Fall war. Nur ein unzufriedener Kunde kann in der Folge ein hohes Bußgeld auslösen:

 

Sie stellen Rechnungen auf den Namen Ihrer Kunden aus? Dann  fallen Sie bereits unter den Anwendungsbereich der DSGVO. Haben Sie jeden Kunden seit dem 25.05.2018 gesetzeskonform gemäß Art. 12 ff DSGVO über seine Rechte informiert?  Wenn nicht, kann jeder  Ihrer Kunden eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einreichen!

Dies gilt unabhängig davon, ob mehr oder weniger als 10 Mitarbeiter  mit personenbezogenen Daten umgehen.

Ihr Ansprechpartner


Unser ausschließlich auf Datenschutz spezialisierte Kanzlei entwickelt kostengünstig und effizient passgenaue Datenschutzlösungen für Ihr Unternehmen.

Christian Schlundt

Rechtsanwalt für Datenschutz
Whitefield Rechtsanwälte, Kärntnerplatz 5, 80686 München
08142- 4666084
08142-4219936

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